A performance on fathers and sons by Peter Stamer and Yosi Wanunu / toxic dreams

Two sons – one German, the other a former Israeli now turned Austrian – summon the spirits of their deceased fathers in this performative séance. A family album of unfinished patricide, unspoken love, and the misfortune of lost opportunities, flipped open by two theater makers who refuse to let the past rest.

Ghost Riders traces the echoes of inheritance, memory, and historical weight. What does it mean to carry the ghosts of our fathers — and can we ever ride free of them? A performance about loss, legacy, and the uneasy spaces between nations, generations, and men.

Zwei Söhne, der eine Deutscher, der andere Ex-Israeli und jetzt Österreicher, beschwören in ihrer performativen Séance die Geister ihrer verblichenen Väter. Ein Familienalbum aus unvollendetem Vatermord, unausgesprochener Liebe und dem Unglück vertaner Chancen, aufgeblättert von zwei Theatermachern, die das Vergangene nicht ruhen lassen wollen. 

Ghost Riders spürt dem Nachhall von Vererbung, Erinnerung und historischer Last nach. Was bedeutet es, die Geister unserer Väter mit sich zu tragen – können wir uns jemals von ihnen befreien? Eine Performance über Verlust, Vermächtnis und die unbehaglichen Räume zwischen Nationen, Generationen und Menschen.

Conceived, performed and directed by Peter Stamer and Yosi Wanunu / toxic dreams | music by Peter Stamer | Video and sound support by Michael Strohmann | production: Kornelia Kilga / toxic dreams

Stage Performance at ImpulsTanz Vienna on Aug 2, 4, 5, 6 2025, Dunkelkammer, Volkstheater Wien

Dinner Performance Try Out at Unter dem Pflaster Berlin on July 12, 2025, Pavillon am Milchhof

“Die kleine Show über das Gedenken an tote Väter ist unprätentiös, witzig, ein bisschen sentimental, nonchalant aus dem Ärmel geschüttelt, – und am Ende einfach traurig. Wem selbst der Vater gestorben ist, dem wird sie nicht so bald aus dem Kopf gehen.”

Gabi Hift auf Nachtkritik.de

Hat man den Abend (…) erlebt, dann geht man so leichtfüßig-melancholisch aus der Dunkelkammer des Wiener Volkstheaters, wie es nur tanzende Geister können. Wanunu und Stamer bleiben an diesem Abend Söhne, die (…) dem Unversöhnlichen ihre je eigenen Wesenheiten im Heute entgegenstellen. Autoren und Performer, Musiker, Sänger und – ein bisschen zumindest – Tänzer sind sie an diesem wundersamen Abend. Magier sind sie (…), Theaterzauberer ohne Zauber, aber mit großer theatraler Könnerschaft.”

Angela Heide auf tanzschrift.at